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Trinkwassersprudler - Sodastream oder Aarke für den Büroalltag

Wer sein Leitungswasser selbst mit Hilfe von Kohlensäure-Patronen versetzt, tut der Umwelt viel Gutes und spart ganz nebenbei eine Menge Zeit und Geld.

Warum sollte man überhaupt Leitungswasser trinken oder Trinkwassersprudler benutzten?

 

Deutsches Leitungswasser ist gut. Auch der Gehalt an Mineralien ist kaum niedriger als bei gekauftem Wasser, stellten Untersuchungen durch die Stiftung Warentest im Juni 2018 fest. Abgesehen davon pumpen viele Konzerne, so wie Nestle Grundwasser ab, bereiten es auf und füllen es lukrativ in Plastikflaschen ab, um es international zu verkaufen. Dies bringt verheerende Folgen für die Menschen, die dort leben und Umweltschäden mit sich. Das abgepumpte Grundwasser fehlt den dort lebenden Menschen irgendwann. Dorfbrunnen und ansässige Ortschaften trocknen aus, da der Grundwasserspiegel immer weiter sinkt. Auch der Verkauft von PET überfordert nicht funktionierende Recyclingsysteme, wenn sie dann überhaupt vorhanden sind.  PET ist zudem zwar recyclebar, jedoch werden nur ca. 30 % für die Herstellung einer neuen Flasche verwendet. Aus dem Rest werden Folien und Fasern produziert, die nicht weiter recycelt werden können. Dieses sogenannte Downcycling steht stark in der Kritik, weil durch die Umwandlung in ein qualitativ schlechteres Produkt als das Ausgangsprodukt Ressourcen verloren gehen.

Abschließend sollte also eher die Frage gestellt werden warum nicht jeder Leitungswasser trinkt oder Sodastream benutzt?

 

Die GIS-Familie hat sich ganz klar DAFÜR entschieden und Sie sollten das auch tun!

Deswegen haben wir für Sie ein paar Tipps für den Gebrauch von Trinkwassersprudlern, wie Sodastream oder Aarke  für zu Hause oder im Büro:

 

Tipps für die Anschaffung und Nutzung:

 

Erkunden Sie sich nach der Qualität Ihres hauseigenen Leitungswasser, die kann durch veraltete Wasserleitungen oder Bleirohre negativ beeinflusst werden.

Bei Verdacht kann man sein Trinkwasser von Untersuchungsämtern überprüfen lassen.

Achten Sie darauf, dass die CO2 Kartuschen leicht zu erwerben sind. Einige Anbieter haben nur wenige Verkaufsstellen oder benutzen ein spezielles Kartuschenmodell.

Verwenden Sie möglichst Glasflaschen, die sich für Spülmaschinen eignen, und reinigen Sie sie sowohl vor der ersten Benutzung als auch nach dem Gebrauch.

Tauschen Sie zerkratzte Flaschen gegen neue aus, denn an den Kratzern finden Keime leicht Halt.

Halten Sie Gerät und Flasche, während Sie sie nicht benutzen, so trocken wie möglich; denn Keime wachsen nur, wo es feucht ist.

Geben Sie Babys, Kleinkindern, Schwangeren sowie Kranken Leitungswasser, aber kein selbst zubereitetes Sprudelwasser.

Lassen Sie das Wasser nicht an warmen Orten stehen (Sonne, Heizung).

Zusätze für einen anderen Geschmack wie Sirups und Getränkepulver sollten erst im Glas dazu gegeben werden. Die meist zuckerhaltigen Zubereitungen sind ein idealer Nährboden für Bakterien.

Geben Sie das Wasser vom Vortag lieber den Blumen und bereiten Sie sich neues zu.

 

 

 

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