„Über Sandwichmaker und Planschbecken“ ein Interview mit Felix Quade

Felix, wie bist du zur GIS gekommen?

Gleich zweimal sogar. Einmal durch die Schwester der Geschäftsführung. Da ich unzufrieden in meiner vorherigen Ausbildungsstelle war und ihr dies erzählt habe hat sie bei ihren Brüdern nachgefragt, da dort gerade eine Ausbildungsstelle frei geworden war. Mein Glück! Das zweite Mal hat Jenny mich nach meinen Auslandsaufenthalten in Kanada und Brasilien und der Arbeit als Werkstudent wieder zurückgeholt. Wer Jennys Interview gelesen hat, der weiß: Jetzt sind wir quitt!

Welche Aufgabe machst du am liebsten im Unternehmen?

Ich entwickle und setze gerne eigene Ideen um, die unsere Dienstleistungen präsentieren und unser Image nach außen tragen. Mir gefällt es im Team mit meinen Kollegen und der Geschäftsleitung zusammen zu arbeiten und unsere Passion an andere zu vermitteln.

Welche Ziele möchtest du mit deinen Aufgaben erreichen?

Ich möchte, dass die Firma eine noch größere regionale Marke wird, die Präsenz im speziellen in NRW zeigt. Sowohl Bewerber als auch Unternehmer sollen gute Erfahrungen mit der GIS verbinden.

Und in Bezug auf deine Karriere: Wo liegen deine eigenen Ziele?

Erstmal steht meine Aus- und Weiterbildung durch das Studium und die Fortbildungen im Vordergrund. Auch meine Arbeit bei der GIS will ich weiter fokussieren. Ich gehe in meiner Tätigkeit auf und bin damit glücklich. Die gesetzten jährlichen Ziele mit meinem Team würde ich deswegen gerne erreichen wollen. Ferner fände ich es gut, wenn wir es noch mehr schaffen den technischen Wandel und die fortschreitende Digitalisierung zu dem Vorteil unserer Kunden und unserem eigenen zu nutzen.

Was ist denn dann dein persönlicher Karrieretipp, um die gesetzten Ziele zu erreichen?

Der ist zwar geklaut aber ich kann mich damit gut identifizieren. In der heutigen Gesellschaft steht der soziale Vergleich mit Anderen oft im Fokus. Ich finde aber man sollte den Fokus auf sich selbst und die Tätigkeiten, die man selbst beeinflussen kann legen. Der Vergleich mit Anderen kann zwar ein Antrieb sein, spiegelt aber nicht dich selbst und deine Verdienste wieder. Man sollte lieber auf seinen eigenen Fortschritt achten und sich damit vergleichen. Das ist nicht egoistisch gemeint, denn Erfolg definiert sich über eigenes Wohlbefinden und mit sich selbst glücklich sein. Hast du Spaß an der Sache die du machst, bist du motivierter und erfolgreicher.

Wieso arbeitest du im Personalwesen?

Im Personalwesen hast du einen großen Einfluss auf das Leben anderer ohne, dass es dir so bewusst ist. Menschen dabei zu unterstützen, dass sie den richtigen Beruf und Arbeitnehmer finden macht nicht nur sie sondern auch mich glücklich.

Ist das dein Antrieb jeden Morgen aus dem Bett zu kommen?

Ja, genau! Der Spaß an der Sache, die ich mache. (Dass ich nicht lache! Das reimt sich...) Mein zweiter Spitzname ist übrigens MC Quade. Abgesehen davon brauche ich eine Tätigkeit, sonst wird mir langweilig und ich finde es irgendwann unangenehm nichts produktives am Tag zu leisten.

Hast du Vorbilder?

Mehrere. Aus meinem direkten Umfeld mein Papa. Er zeigt mir oft andere Blickwinkel, hinterfragt vieles auf eine andere Art und Weise und bleibt fast immer objektiv. Meine Mama. Sie interessiert immer nur das wohl der der anderen und nimmt sich dabei selbst sehr zurück. Und mein Bruder. Er ist ein Disziplinswunder und verliert nie seinen Fokus.

Ansonsten finde ich die Ansichten und Denkweisen von Simon Sinek, John Strelecky und Zygmunt Bauman sehr interessant.

Was treibst du so in deiner Freizeit?

Ich verbringe gerne und viel Zeit mit meiner Familie, meiner Freundin und meinen Freunden. Kochen, Gesellschaftsspiele spielen, ein Bierchen trinken. Es muss nicht immer etwas Großartiges sein. Ab und zu wird natürlich auch mal abgezappelt. Ich mag es zu reisen und teile meine Erlebnisse gerne mit anderen. Ansonsten gehe ich gerne ins Fitnessstudio und zum Fussball.

Gibt es Parallelen zwischen der GIS Familie und deiner Familie?

Ja, auf jeden Fall! Es ist halt, wie es in einer Familie so ist. Mal gibt es gute Zeiten und mal schlechte Zeiten. Aber durch Kommunikation und Zusammenhalt haben sich am Ende ja doch alle lieb.

Wer sind deine liebsten Kolleginnen und Kollegen?

Das sind Jennifer Uhlenbrock und Stefan Moosdorf. Mit Jenny habe ich meine Ausbildung zusammen gemacht. Das hat uns zusammengeschweißt. Stefan war mein Ausbilder und wir haben uns damals ein Büro geteilt. Ich erinnere mich gerne an die Zeit zurück!

Dein schönster Moment bei der GIS?

Die Worte: „Felix, komm vorbei. Du kannst bei uns unterschreiben.“ Dass ich überhaupt hier beginnen durfte war schon der schönste Moment.

Was unterscheidet die GIS von anderen Arbeitgebern?

Bei der GIS wird dir zugehört und auf dich eingegangen. Du kannst dich immer einbringen und hast viele Freiheiten. Das kommt vor allem durch das große Vertrauen, das dir entgegen gebracht wird zustande. Man vermittelt dir das Gefühl, dass man an dich glaubt.

Worin ist die GIS ein klarer Vorreiter?

Im digitalen Bereich. Hier wird unter Anderem zum Beispiel ein papierloses Büro angestrebt. Fast alle digitalen Möglichkeiten werden ausgenutzt. Deswegen kann man sich bei uns auch per WhatsApp und Video vorstellen.

Was fehlt der Firma GIS denn noch?

Ein Sandwichmaker, eventuell einen Grill und ein Planschbecken für die heißen Sommertage.

Vielen Dank für das nette Interview.

Ich habe zu danken.

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