„KLEIN ABER OHO“ ein Interview mit Jennifer Uhlenbrock

Hallo Jenny,

schön dich kennen zu lernen!

Dann lass uns doch direkt mal loslegen…

Wie bist du zur GIS gekommen?

Über Felix Quade, der mit mir zusammen in einem anderen Betrieb eine Ausbildung gemacht und mich hier empfohlen hat. Nach seinem anschließenden Studium habe ich ihn dann wieder empfohlen. So schließt sich der Kreis!

Bereust du es gewechselt zu sein?

Auf keinen Fall! Sowohl Privat als auch Beruflich hat der Wechsel nur Positives mit sich gebracht.

Wie verlief denn dann deine Laufbahn bei der GIS?

Zunächst befand sich mein Arbeitsplatz noch an dem Standort in Dormagen. Dort war ich Teil der Teamassistenz. Nach ein bis zwei Jahren absolvierte ich dann den Ausbilderschein und übernahm die Ausbildungsleitung. Anschließend wechselte ich den Standort in die Verwaltung nach Mönchengladbach. Auch hier führe ich bis heute meine Tätigkeit als Ausbildungsleitung fort und arbeite zusätzlich als Buchhalterin.

Welche Aufgabe machst du am liebsten im Unternehmen?

Ganz klar die Betreuung der Azubis. Für mich bringt der Austausch an Erfahrungen auf Augenhöhe mit den Azubis eine tolle Abwechslung zum Arbeitsalltag mit sich.

Wie zufrieden bist du denn dann mit der Azubiauswahl?

Ich bin absolut zufrieden. Alle bisherigen Azubis wurden übernommen und arbeiten bis heute in der GIS-Familie. Wir können uns auch in diesem Jahr wieder auf unseren Nachwuchs freuen. In der Niederlassung in Kaarst wird ab dem 01.08.2019 das Team erweitert durch Herrn Müller und in Dormagen von Frau Hajmanonov.

Das ist ja eine Bilanz! Hast du dann überhaupt noch Ziele für die Zukunft?

Ja, ich würde gerne mit der Zeit gehen und dort am Ball bleiben. Natürlich auch bei der GIS! Das Leben lässt sich aber meiner Meinung nach nicht planen. Et kütt wie et kütt und et hätt noch immer jot jejange.

Was wärst du geworden, wenn du keine Ausbildung zur Personaldienstleistungskauffrau gemacht hättest?

Witziger Weise etwas komplett anderes! Plan A war ursprünglich mal Medien- und Kommunikationsdesign zu studieren.

Was ist dein Antrieb jeden Morgen aus dem Bett zu kommen?

Ohne Moos ist natürlich nichts los, aber vor allem das familiäre Arbeitsumfeld und die Nähe zum Arbeitsplatz machen es mir leicht.

Hast du schon zukünftige Projekte bei der GIS?

Ja, ich würde sehr gerne die Azubithematik ausbauen. Eine attraktivere Gestaltung des Anwerbens von Azubis und der Ausbildungsjahre wären zum Beispiel ein Projekt.

Dein persönlicher Karrieretipp?

Im Arbeitsleben sollte man die grundlegenden Regeln für ein harmonisches Miteinander beherrschen. Viel mehr als Freundlichkeit, gegenseitiger Respekt und Ehrgeiz braucht man eigentlich nicht.

Hast du denn dann überhaupt einen Lieblingskollegen oder eine Lieblingskollegin?

Nicht böse sein liebe Kollegen aber ja, Lars Heindrichs ist einer meiner Lieblingskollegen, mein, so nenne ich ihn immer, „Onkel“ Lars. Ihn habe ich damals in Dormagen kennen und schätzen gelernt, er ist mittlerweile Niederlassungsleiter in Leverkusen und wir stehen immer noch in Kontakt. Eine meiner Lieblingskolleginnen ist die Sara Dreeser. Sie hat mich damals bei meinen Anfängen in der Verwaltung an die Hand genommen und diese Hand habe ich nicht mehr losgelassen, mittlerweile bin ich sogar Patentante von ihrem Sohn!

Was war dein schönster Moment bei der GIS?

Vor zwei Jahren hatte ich einen schweren Autounfall, der mich gezwungen hat ein halbes Jahr auszusetzen. Ich glaube es gab keinen einzigen der GIS Familie, der sich nicht besorgt bei mir gemeldet hat. Da hat man gemerkt, wie sehr man auch in doofen Zeiten zusammenhält. In guten und in schlechten Zeiten halt!

Ist es das, was die GIS von anderen Arbeitgebern unterscheidet?

Ja, das fasst es schon gut zusammen. Auch wenn es mal Tiefen oder Konfliktpotential gibt, herrscht später immer eine familiäre Stimmung. Wie man immer so schön sagt: Du bist hier halt eben keine Nummer! Der Fokus liegt ganz klar auf einem liebevollen Miteinander. Und das ist auch wichtig! Schließlich verbringt man hier ja oft mehr Zeit als zu Hause. Es ist eben wie in einer Familie. Man hat mal gute und mal schwierigere Phasen aber am Ende ist ja doch wieder alles gut!

Gab es dann überhaupt den klassischen peinlichsten Moment auf der Arbeit?

Oh ja, den gab es, aber das wäre zu peinlich um es hier zu veröffentlichen und würde die Leserinnen und Leser nur verstören. Deswegen lassen wir das lieber, jetzt wo wir schon so viel gutes gesagt haben.

Soooo Jenny, jetzt geht’s ans Eingemachte! Wie sieht es denn in deinem Privatleben so aus?

Wie entspannst du dich nach einem harten Arbeitstag?

Zusammen mit meinem Freund und meiner Familie UND da ich ja auf die 30 zugehe….Wein tut’s auch ganz gut denke ich.

Rot oder Weiß?

Geht alles!

Wichtigste Bezugsperson in deinem Leben?

Meine Zwillingsschwester! Ich glaube, wer einen Zwilling hat weiß, wovon ich spreche. Dieses Band zwischen uns kann einfach nie durchtrennt werden.

Seid ihr euch sehr ähnlich?

Ganz im Gegenteil! Wir sind total unterschiedlich. Aber das ist auch gut so. Sie ist mein Ruhepol und gleicht mich aus.

Es war schön dich kennen lernen zu dürfen, Jenny! Danke für die ganzen Lacher und deine Zeit.

Kein Thema. Sehr gerne. Ich habe zu danken!

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