Nachhaltigkeit im Büroalltag - CO2-Rona: Krisenmultitasking: Auch die Erde hat Fieber +1c°

Im Moment dreht sich sowohl zu Hause, in der Wirtschaft und in der Politik alles nur um eins: die Corona-Krise. Doch auch andere Krisen dürfen nicht in Vergessenheit geraten und müssen weiterhin in Form einer Mehrfachaufgabenperformanz beachtet werden.

Der drängende Aufruf zu umweltbewusstem und nachhaltigem Verhalten sollte spätestens seit der „fridays for future“- Bewegung oder „Tuesday for Trees“ allen deutlich gemacht haben, wie schlecht es wirklich durch Ressourcenverschwendung und Klimawandel um unsere Natur und Artenvielfalt steht und dass jeder Einzelne dazu beitragen kann einen Unterschied zu bewirken. Dies sollte jedoch nicht nur in den eigenen vier Wänden praktiziert werden, sondern auch in den Arbeitsalltag integriert sein. Denn auch im Büro können Sie einen großen Beitrag für den Umweltschutz leisten. Wie genau das realisiert werden kann, klärt sich in den folgenden Dos und Don’ts:

DOS

 

ÖPNV statt SUV:

Oft können Sie schon durch den Weg zum Arbeitsplatz eine Menge CO2 einsparen. Benutzen Sie doch mal zur Abwechslung die ÖPNV statt ihren SUV. Als Arbeitgeber können sie unter bestimmten Bedingungen sogar Zuschüsse erhalten, wenn Sie Ihre Mitarbeiter finanziell beim Monatsticket unterstützen. Als Arbeitnehmer sparen Sie sich Sprit und Unterhaltungskosten des Fahrzeuges und sogar den ein oder andere nervenaufreibenden Stau.

Sei im Trend durch Retro und Secondhand:

Kaufen Sie zertifizierte (zum Beispiel FSC oder Blauer Engel zertifizierte) Büromöbel und -artikel, die gewissen Standards entsprechen müssen, um anerkannt zu werden. Sie bedienen sich oft der Methode des Upcycling. Aus bereits vorhandenen ausgedienten Materialien werden neue Produkte hergestellt. Sie können natürlich auch gerne selbst tätig werden und vorhandenes Material, wie Europaletten mit viel Spaß und Kreativität zu einem Schreibtisch upcyclen. Eine passende Anleitung dazu finden Sie hier.

DON’TS

 

Muss das wirklich sein?

Müssen Sie dieses Dokument wirklich ausdrucken? Oder reicht es vielleicht dies in Zeiten der Digitalisierung 4.0 in einer Cloud zu speichern oder per Mail zu versenden. Papierlose Büros sind erstrebenswert, minimieren nicht nur Kosten, sondern tun auch der Umwelt gut.

Kommt das wirklich da rein?

Denken Sie bei der Mülltrennung lieber noch einmal nach. Häufig landen wiederverwendbare Materialien aus Unwissenheit oder Bequemlichkeit in dem falschen Korb. Für Tonerkatuschen, Tinten- und Druckerpatronen können Sie sogar Geld erhalten und  gleichzeitig der Umwelt etwas Gutes tun. Die Internetseite Geld für Müll kauft Ihnen Ihren „Müll“ ab und entsorgt ihn korrekt.

 

 

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